Breakfast in America

Da eine der Damen, die ich recht gerne lese, auch immer noch die Berliner Wahl als oberstes Thema hat, hier mein nächster Nachtrag:

Mein best breakfast in America ever:breakfastinberkeley.jpg

Es war sehr lecker. Und obwohl ich dachte, Zeitverschiebung inzwischen verinnerlicht zu haben, hat es mich sehr fasziniert, zum sonntäglichen Frühstück die Wahlergebnisse aus Berlin, 18 Uhr, zu haben, per Deutschlandradio-Podcast.

Und, natürlich war es sehr orginell das Frühstück in Berkeley mit drei anderen gebürtigen Berlinern einzunehmen. Das schafft man ja hier nicht so leicht.

Und schon beim Obst einkaufen war ich sehr fasziniert, und konnte ohne Ende einkaufen. Aber mir war ja schon gesagt worden, dass ich mich in der kulinarischen Meile Berkeleys befinde. Hawaianische Papayas. Frische Weintrauben, bei denen man schmeckt, das sie was mit Wein zu tun haben. Bunte leckere Tomaten in diversen Formen. Mjam, mjam, mjam. Und nicht zu vergessen: Halbschatten auf einer Berkeleyer Veranda.

Ja, Supertramp mit dem gleichnamigen Titel kam auch irgendwann aus dem mp3-Abspielgerät kalifornischer Marke.

Und übrigens: Ich hatte die ganze Woche zuvor nicht gefrühstückt. Denn amerikanisches Hotelfrühstück ist echt nicht doll, und bei Starbucks im Silicon Valley steht man morgens vor neun bis auf die Straße an. Kein Witz.

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One Comment - “Breakfast in America”

  1. mark Says:

    Schoen war’s!


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