Archiv für Januar 2007

Ha!

Januar 16, 2007

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Noch größer?

Januar 10, 2007

Mhh, will ich wirklich, dass mein nächstes Handy noch größer wird? Ich tendiere erstmal vorsichtig zu Nein.

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Zur Vervollständigung der Information: Das iPhone wird dabei aber nur so hoch sein wie der untere Teil des Nokia N80, siehe Foto.

Schütteln zum Erholen

Januar 3, 2007

Mehr Spiele für die wii:

Heute neu: Downhill Jam. Auf dem Skateboard durch SF, Hong Kong und eine Burg samt Altstadt rasen. Dazu die wii remote quer halten und dann lenken. Macht Spaß. Wenn man dann mit vollem Tempo gegen ein entgegenkommendes Auto/Straßenbahn/Wand rast, fliegt man auf die Nase und muss „Schütteln zum Erholen“. Hihi.

Die Charaktere hingegen sind nicht lustig, alles Proleten und die weiblichen Figuren bestehen aus einer Tussi und zwei motzenden Zicken. Zumindest wenn sie Deutsch sprechen nicht zu ertragen, und dummerweise können sie bei dem Tempo noch sprechen. Also neu booten und Sprache umstellen. Vielleicht nächstes Mal auf dann gleich auf Holländisch oder Italienisch, um sich weniger vom Gequatsche nerven zu lassen. (Kleiner Hinweis an die Spieleindustrie: Die akut pubertierende Klientel ist begrenzt, und ältere Menschen haben einfach mehr Geld für Euch übrig.)

[Update nach Tag 2: Auf englisch/kalifornisch nerven die Figuren nicht ganz so. Und die Puppen motzen auch weniger, wenn man sie nicht ständig in Wände oder entgegenkommende Autos rasen lässt.]

[Update nach Spieltag 3: Die Stories der Charaktere lassen sich abschalten, aber inzwischen habe ich mich bereits beim Schmunzeln erwischt. Und zumindest ab einer bestimmten Punktezahl lässt sich auch eine eigene Figur ankleiden, die aber leider im Multiplayermode nicht mit von der Partie ist.]

Total doof finde ich die Hasen, die sonst überall gelobt werden (Rayman Raving Rabbits). Die Spiele sind plump und alles absolut unästhetisch. Auf gar keinen Fall kleinen Kindern zeigen, die könnten Gefallen finden. (Hallo ebay.)

Zelda habe ich mich zum Glück immer noch nicht getraut anzufangen, so viel Zeit habe ich nun doch nicht übrig.

Für die nostalgischen Spiele auf der virtuellen Konsole (konkret: Donkey Kong) fehlt mir die Kindheitserinnerung oder der Fernseher ist zu groß – ich sehe da nur Pixel.

Die Spiele von wii play sind zum Teil ganz nett, aber irgendwie mag ich dafür meist doch nicht extra die DVD wechseln.

‚All time favorite‘ (abgesehen vom mii basteln, was ja genau genommen dazugehört) wird sicher lange wii Sports bleiben, auch wenn ich natürlich viel mehr Golfbahnen haben möchte usw. (Und hallo Nintendo, ich werde einen zweiten Teil sofort kaufen!)

23c3 Notes (ii)

Januar 2, 2007

More notes from 23c3:

  • The Tor developers talked about improving the Tor network to better support getting through the great firewall of China.
  • In „Body hacking – you are the platform“ the intented audience learned what happens when you implant a magnet to your finger tip — and more.
  • Console hacking: No big sensations yet, but the wii is a very reasonable thing to buy for a lot of reasons.
  • Talks I missed, note to myself for watching the video recordings and reading the material: Unlocking FileVault, The worst part of censorship and Inside VMWare. Unofficial recordings (wmv) are available for most lectures already.
  • The guys who managed to provide real DVB-T service broadcast of all lectures (with licence! ‚Hey, we are on TV!‘) introduced DVB modulation and their device.
  • BTW, the infrastructure was overwhelming again. Of course there was a flawlessly working DECT network again, bring your own phone. World-wide dial in and out was possible. WLan worked reasonably okay, just one network device caused trouble because it was unable to handle more than 4096 clients.
  • EFF is a member of DVB, where they fight against Europe importing U.S. mistakes in DRM introduction.
  • German-spoken higlight: „Sie haben das Recht zu schweigen“ vom lawblogger Udo Vetter, der erklärte, was zu tun, ist wenn die Polizei wegen z.B. „Internetkriminalität“ die Wohnung durchsuchen möchte. Was haben wir gelernt:
    • Wenn die Durchsuchung richterlich angeordnet ist, dann lässt sie sich mit Formalismen höchstens verzögern, aber nicht verhindern.
    • Man ist nicht zur Mithilfe verpflichtet (z.B. Schrank aufschließen, Passwörter nennen) und sollte auch sonst besser den Mund halten.
    • Rechner werden in der Regel mitgenommen (bei Privatleuten zumindest), und kommen erst wieder, wenn das Verfahren abgeschlossen ist. Sprich: Neukaufen und Backups haben und getrennt aufbewahren.

    Das Publikum war auch sehr sachkundig („Also bei meiner letzten Hausdurchsuchung…“) und Rechtsanwälte haben ja sowieso ihren sehr eigenen Humor.

  • Powerpoint Karaoke war auch saugeil. The presentations were too bad to be true, but the organizers told they were all taken from the web without modifications…
  • I also bought a TV-b-Gone after learning its history.